Presse

Juni 2022

Sächsische Zeitung

Drei Sachsen in den Sustainable Finance-Beirat der Bundesregierung berufen

Textauszug: 

„Hinter den Kulissen setzte sich vor allem Silke Hohmuth, Initiatorin des Leipziger Finanzforums und Gründerin von Menschbank e.V. ein. „Ich habe das Leipziger Finanzforum ins Leben gerufen, um jenen Experten und Expertinnen aus dem Osten eine Bühne zu geben“, betont Hohmuth.“

Dezember 2021

Handelsblatt

Unternehmer wollen die Welt verändern – Ihre Chancen sind so gut wie nie

Textauszug: 

„Silke Hohmuth von der Menschbank engagiert sich seit sechs Jahren dafür, dass einerseits Gründer überhaupt Finanzierungen bekommen, aber auch dafür, dass sich das Finanzsystem wieder an den Menschen orientiert.

„Ich schaffe Vertrauen mit den Entscheidungsträgern im Finanzsystem und in den Verwaltungen“, sagt Hohmuth. „Veränderungen im System gehen nämlich nur gemeinsam.“

„Von 100 Sozialunternehmen verändert vielleicht eins gezielt soziale Systeme“, sagt Odin Mühlenbein von Ashoka. Diese Ausnahmen seien allerdings besonders wertvoll. „Sie sind die Forschungs- und Entwicklungsabteilung für unsere Gesellschaft.“

Januar 2020

tbd* Blog

Mit Recht gemeinnützig!

Textauszug: 

„Hintergrund ist, dass unser Freistellungsbescheid, der es ermöglicht, Geld anzunehmen und dafür Spendenbescheinigungen auszustellen, am 20. September 2019 abgelaufen war und trotz regelmäßiger Nachfragen seit Juni 2019 unser Finanzamt weder diese Bescheinigung neu erstellte, noch eine Aussage traf, wo genau das Problem liegt.

Dies hat uns in eine echte Not gebracht, den Geschäftsbetrieb von MenschBank weiter aufrecht zu erhalten und gleichzeitig schwebte die Unsicherheit hinsichtlich der bereits erhaltenen Spenden wie ein Damokles-Schwert über uns.

Nachdem uns jeglicher Dialog, z.B. in Form einer Anhörung, verwehrt blieb, entschieden wir uns im November 2019 für den Rechtsweg im Rahmen einer Untätigkeitsklage beim Verwaltungsgericht gegen das Finanzamt Dresden. Inzwischen empfinden wir es als durchaus legitim, jenen Rechts- und damit Klageweg zu wählen, um Grenzen eines fairen Miteinanders aufzuzeigen.“

Juni 2019

Dresdner Neueste Nachrichten

Fünf Frauen als Investition in die Zukunft

Textauszug: 

„Wenn Silke Hohmuth über das Projekt ‚Fearless Girls‘ spricht, fällt schnell auf, dass die Dresdnerin mehrere Jahre für zahlreiche große und kleine Banken in Deutschland gearbeitet hat. Immer wieder schleichen sich Begriffe aus der Finanzwelt in den Sprachgebrauch ein.

Dabei hat die 45-Jährige mittlerweile eine Kehrtwende in ihrem Wirtschaftsdenken hinter sich: „Weniger Zins und mehr Sinn“, Lautet eine ihrer jetzigen Forderungen nach einem grundsätzlichen Umdenken in Wirtschaft und beim Umgang mit Geld. „Wie können wir wirklich nachhaltig investieren?“ fragt sich die ehemalige Bankerin.“

Frühjahr 2019

MaaS Magazin: FREUDE

In Freude teilen

Textauszug: 

„Mein eigener Weg, in dieser Konsequenz meinen Träumen zu folgen, war steinig. Häufig ist die Freude auf der Strecke geblieben, nämlich dann, wenn Geldsorgen und Scham über meine eigene finanzielle Armut meine Brust eng werden ließen. Und doch hat sich daraus so stark die Klarheit und Freude entwickelt, neue gemeinwohlorientierte Geldlösungen zu gestalten. Ich habe selbst erfahren dürfen, dass ich selbst die Samen säe für mein eigenes Erleben und für meinen Reichtum. Ja, dass ich es in der Hand habe, in Freude zu teilen, was mir gegeben ist, für genau die Themen die mir selbst wichtig sind. Und mich täglich daran zu freuen, dass mein Wirken und auch mein Geld andere bereichert. So wächst ganz automatisch die Freude in meinem eigenen Erleben mit Geld.

Auch habe ich erkennen dürfen, dass wir dem Geld einfach seine Freiheit wiedergeben und es mit sehr viel mehr Leichtigkeit verwenden dürfen. Dies sage ich speziell mit einem Seitenblick auf Förder- und Stiftungsrichtlinien, die normalerweise solche Gemeinwohl-Ideen fördern sollten.“

September 2017

Fundraiser magazin

Geld-Rendite steht nicht im Vordergrund, sondern vielmehr eine Sinn-Rendite

Textauszug: 

„Wir beginnen, offen über Geld zu reden und dürfen lernen, dies ohne merkwürdige Gefühle zu tun. Diese Gefühle rühren oft von individuellen und gesellschaftlichen Glaubenssätzen. In diesem Zusammenhang wollen wir auch ein Bewusstsein schaffen, wie unser Geld in der Welt wirkt, dass die ‚Black Box Bank‘ transparenter wird.“