Geldbildung

Grundsätzlich dürfen wir beginnen, Geld und Finanzen (also Geldlösungen in der Finanzwirtschaft) getrennt von einander zu betrachten.

Zunächst braucht es eine grundlegende Geldbildung, um die Basis zu legen, Geld neu denken zu können – und damit verbunden auch neue, gemeinwohl-orientierte Finanzlösungen zu gestalten.

Um Geld wirklich zu verstehen, helfen es 3 essentielle oder auch Basis-‚Bausteine‘:

  1. Das Betrachten von Geld als Kunstprojekt und damit zusammenhängend die Erkenntnis, dass ‚die Wahrheit‘ gerade in Bezug auf Geld sehr relativ ist – und alle Regeln, die wir rund um das Geld künstlich geschaffen haben, wir Menschen auch wieder ändern können.
  2. Den Mut, sich ganz menschlich mit Geld auseinander zu setzen. – Und zwar individuell und auch gesellschaftlich. Hier sowohl das Mindset, sprich die Gedanken und Glaubenssätze, zu Geld zu durchforsten, gleichzeitig auf der Gefühlsebene sehr ehrlich – mit sich selbst und anderen – zu reflektieren.
  3. Das Verstehen um die Prinzipien der unterschiedlichen existierenden Geld-Regeln. Denn nur, wenn man die Prinzipien und die Wechselwirkung von Geldregel und (menschlicher) Geldbeziehung kennt, entwickelt man die geistige Freiheit, die neue, innovative und v.a. gemeinwohl-orientierte Geldregeln gestalten lässt.

Es hilft ungemein, in der Vergangenheit zu forschen, um die Gegenwart zu verstehen und reflektiert Zukunftslösungen zu gestalten.

Und es macht es leichter, die Kunst als Quelle der Inspiration und Sprache jenseits von Worten zu nutzen. Das ‚Verstehen‘ geschieht so zunächst auf einer Gefühls-Ebene, was ‚gold-wert‘ ist, um diese Dinge auch denken zu können.

Die Reise, auf die man sich begibt, wenn man Geld wirklich erforschen und neue Finanzlösungen gestalten will, ist unglaublich spannend… und verspricht ein echtes Lebens-Abenteuer.

Mal fühlen sich die Erfahrungen wie ein ‚Knüppel aus dem Sack‘ an. Dann erkennt man: der Tisch ist reich gedeckt und kann auch Geld in Achtsamkeit und Vertrauen fließen. Über unsere ‚Geldmärchen‘ verbinden wir reale Erfahrungswelten mit künstlerischem Blick – und geben dem Thema die so wichtige Leichtigkeit.

Dennoch: Für Pioniere ist der Weg steiniger als für jene, die den bereits beschrittenen Pfaden folgen. Und manchmal geht man Um-Wege oder in Sackgassen – um dort ganz spannende neue Dinge zu lernen.

Wir freuen uns über jeden, der sich mutig auf den Weg macht, Geld zu erforschen und wieder menschlicher und wertebewusster in der Gesellschaft und damit auch Wirtschaft einzusetzen. 

Es wird künftig verschiedene Formate geben, wo wir jenes Geldwissen teilweise im Dialog mit ExpertInnen teilen. Tragt Euch gern in unserem Newsletter ein, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben.