MenschBank zeigt neue Lösungen

„Für jedes Problem gibt es mindestens eine Lösung, sonst ist die Sache unproblematisch.“

Mit dieser Auffassung habe ich – Martin Schneider – mein Jurastudium begonnen. Und auch wenn ich mittlerweile der Meinung bin, dass nicht alle Konflikte mit einer juristischen Lösung ein zeitweiliges Ende finden, oder eher weniger als mehr, hielt ich an dieser Vision auch nach 2 juristischen Staatsexamen und volljuristischer Praxis in Deutschland, Europa und der Welt fest. Denn eben diese Reisen waren es, die mich erfahren ließen, wie wir Konflikte auch in vielfältiger anderer Weise begegnen können. Schnell ging es nicht mehr darum, eine richtige Lösung zu finden, sondern eine passende. Die Betrachtungsweisen von Problemen und der daraus resultierenden Lösungen faszinierten mich so sehr, dass ich vor 2,5 Jahren ein Forschungsprojekt mit dem Arbeitsnamen `Lösungsmanagement` ins Leben rief. Der Anknüpfungspunkt hier war, den Menschen im Bankingbusiness das Leben zu erleichtern. Mit MenschBank bekam ich dann die Chance vor einem guten halben Jahr, nochmals durch die Welt zu reisen und die entscheidenden Erfahrungen zu sammeln. Die Entwicklungszeit dieses Lösungsmodells endet nun mit der Erkenntnis, dass Probleme sich leichter in Luft auflösen können, als wir uns trauen, anzunehmen, ohne sie lösen zu müssen. Doch eines nach dem anderen.

In den letzten 2,5 Jahren habe ich 117 Bücher aus den nahezu Bereichen menschlichen Wissens gelesen – Naturwissenschaften, Religionen, Sport, Politik, Belletristik, Wirtschaft, Biografien, Märchen, Geisteswissenschaften, Kulturen, Mathematik, Spiritualität und tausende Visualisierungen. Noch wichtiger, und das wurde mir durch die unzähligen Gespräche mit den Menschen aus aller Welt vom Straßenmusiker zum Investmentbanker, vom Hollywoodregisseur zum Produktionshelfer, vom Sportler zum IT-Ned, vom Obdachlosen zum Multimillionär immer wieder vor Augen gehalten, sind ihre Erfahrungen. Die Geschichten aus ihrem Leben haben mich so unglaublich fasziniert und erhellt, dass aus den gesammelten Perspektiven über das Leben und Menschsein etwas bemerkenswertes entstanden ist:

Ein Modell, mit dem sich die Welt so einfach erklären lässt, dass jeder auf seine Kosten kommen kann, in jeglicher Hinsicht.

In den letzten gut 3 Monaten habe ich der Fertigstellung so sehr entgegengefiebert, dass ich fast nichts mehr anderes gearbeitet habe. Ich war noch nie auf etwas so fokussiert und hatte dabei so unglaublich viel Freude zu tüfteln, dass es am Ende kaum mehr verwundert, meine eigenen Erwartungen übertroffen zu haben. Nun mag ich dieses Tool den Menschen und Institutionen zur Verfügung stellen, damit sie es in ihrem Sinne zum Wohle der Menschen einsetzen können. MenschBank ist die erste Organisation, der dieses Tool zur Verfügung gestellt wird. Damit greife ich meine Arbeit an Lösungsmanagement für die Branche wieder auf. Ich gehe dabei jedoch noch weiter und berücksichtige alle Berührungspunkte zu allen Beteiligten der Bankingwelt.

Das Modell kann also Konflikte zum Thema Geld so erklären, dass die Lösung einem förmlich ins Gesicht springt.

Dabei geht es weniger darum Lösungsansätze zu erarbeiten, oder Neues zu erfinden, sondern lediglich, den Beteiligten zu aufzuzeigen, wie Probleme funktionieren und wieso es keiner Lösung bedarf, um glücklich und in Frieden miteinander zu leben. Und welche Branche eignet sich besser für einen großangelegten Praxislauf als die mit dem Aspekt, worum sich alles zu drehen scheint. – Das liebe Geld. Die ersten Gespräche mit Bankern und anderen Branchenteilnhemern sind schon geplant. Wir berichten.

Den ersten offziellen Einblick gibt es am 22.02.2018 um 19Uhr in persönlichem Rahmen (max. 12 Personen) im Raum Dresden. Wir bitten bei Interesse um Anmeldung an martin.schneider@menschbank.de – genauere Informationen zum Ort erhalten Sie dann in der Teilnahmebestätigung.

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